Links      Kontakt     Impressum     Datenschutz

Aktuelles

Licht an! 29.11.2018, 14 – 20 Uhr Schulplatz Neuruppin

Weihnachtswerk-
statt
04.12.2018,
14 - 18 Uhr Kulturkirche Neuruppin

Projekte

  • Tourismuskoordination und -förderung

    Tourismuskoordination und -förderung

    Mit dem 01.07.2017 hat die InKom die Aufgabe Tourismuskoordination und -förderung für die Fontanestadt Neuruppin übertragen bekommen.

    Die Tourismuskoordination bzw. -förderung richtet sich auf die Umsetzung der Ziele der Fontanestadt Neuruppin in der Tourismusentwicklung. Dazu gehören vor allem strategische Fragen, aber auch die Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur, die Sicherung der Qualität im Tourismus und des Angebotes der Beherbergung sowie die Unterstützung bei der Entwicklung von vernetzten touristischen Angeboten.

    Die Tourismus-Service BürgerBahnhof GmbH (TSB) fungiert als Vermarkter und Ansprechpartner zu den touristischen Angeboten (Reservierungssystem, Übernachtungen und Kulturveranstaltungen, Stadtführungen, alles rund um das Erleben in und um Neuruppin, etc.).

    Das Stadtmarketing der InKom ist in bewährter Weise zuständig für das abechslungsreiche und spannende Stadtleben und organisiert für Einheimische und Touristen viele Feste und Veranstaltungen in Neuruppin. Außerdem ist das Stadtmarketing Ansprechpartner für den Wochenmarkt und die Schulplatznutzung und setzt Impulse beim Innenstadtmanagement und der Vermarktung von freien Ladenflächen in der Innenstadt.

    Eine wichtige Grundlage für praxisnahe und erfolgreiche Entwicklung ist die aktive Zusammenarbeit mit allen Akteuren, dazu gehören neben der TSB und dem Stadtmarketing auch der Tourismusverband Ruppiner Seenland e. V. (TVRSL) und insbesondere die Leistungsträger in der Fontanestadt und im FreiRaum Ruppiner Land. Eine Vernetzung ist die erste Aufgabe, um abgestimmte Kommunikation zukünftig zu ermöglichen.

    Der TVRSL setzt sich für die Verbesserung der Rahmenbedingungen der Tourismuswirtschaft ein und hat gleichzeitig Service- und Marketingfunktion. Er wirkt für das Gebiet der Landkreise Oberhavel und Ostprignitz-Ruppin (ohne den Altkreis Wittstock) mit einer Fläche von ca. 3.800 km². Das Ruppiner Seenland ist eines von 13 Reisegebieten im Reiseland Brandenburg. Die Fontanestadt Neuruppin ist bisher noch kein Mitglied im TVRSL.

    Mit Übernahme der Aufgabe Tourismuskoordination wurde als Basis eine Übersicht über die verschiedenen Rahmenbedingungen, Gebietskulissen, Zielgruppen, Zertifizierungen und anderen Faktoren geschaffen.
    Weiterhin war der Aufbau der Kontakte und Dokumentationen in einer Kontaktdatenbank als Basis wichtig. Laufende Kontakte zu den Leistungsträgern zeigen das Erfordernis einer solchen Kontaktstelle. Insbesondere für den Wassertourismus konnte bereits in der Anlaufphase wirkungsvoll unterstützt werden.

    Eine erste Maßnahme zur vorhandenen Infrastruktur war die Erfassung des Bestandes des touristischen Leitsystems und dessen aktuellen Zustandes durch die InKom. Im Ergebnis konnte der Stadtverwaltung eine komplette Dokumentation übergeben und durch diese im ersten Schritt eine Grundreinigung des Leitsystems veranlasst werden. Die Erneuerung von defekten und veralteten Schildern wird durch die Stadtverwaltung geprüft.

    Der Newsletter - Update Tourismus –wurde als Informationsinstrument der Akteure entwickelt. So richtete sich eine erste Initiative auf die Information der Leistungsträger zur Nutzung des zentralen Veranstaltungskalenders. Beim Veranstaltungskalender wurde die Nutzung der zentralen Datenbank des Tourismusdienstleisters des Landes Brandenburg, der Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH (TMB) von der InKom empfohlen. Dieser wird bereits als Service von Stadt und Tourismusservice auf den eigenen Webseiten genutzt. Auch StadtApp „Ruppin2go“ nutzt den Datenbestand der TMB für die Rubrik Veranstaltungen.

    Ein weiteres Thema waren die bereits vorhandenen Apps mit Tourismusbezug. So gibt es bereits Produkte, wie den virtuellen Stadtrundgang in der App „m_n Stadt“ (Museum Neuruppin unterwegs). Zum Museum selbst gibt es die App „m_n Museum“ (Museum Neuruppin Objektgeschichten). Geprüft wird, ob eine englischsprachige Version mit Hilfe des GRW Regionalbudget umgesetzt werden kann. Die Fortführung des „Update Tourismus“ wird themenbezogen und nach Bedarf erfolgen.

    Auf Anregung der InKom/Tourismuskoordination wurde mit dem Sachgebiet Kultur der Fontanestadt abgestimmt, eine Bewerbung beim „culturcampcontest“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gemeinsam zu erarbeiten (Bewerbungstermin: 30.09.2017). Gesucht wurde die 6. Modellregion für die Ausrichtung, wie Kulturtourismus ein Erfolgsfaktor für die Entwicklung einer gesamten Region werden kann. Die Entscheidung der Jury fiel zugunsten der Oberschwäbischen Barockstraße (Oberschwaben Tourismus GmbH).

    Seit Oktober 2017 findet vierteljährlich eine Abstimmung zwischen der TSB, dem Stadtmarketing und der Tourismuskoordination zu laufenden und geplanten Aktivitäten statt.

    Nach oben

  • Gesundheitswirtschaft

    Gesundheitswirtschaft

    Die Gesundheitswirtschaft ist in Bezug auf die Beschäftigungswirksamkeit das stärkste Cluster.
    Etwa jeder fünfte, sozialversicherungspflichtig Beschäftigte ist der Gesundheitswirtschaft zuzuordnen. Größter Arbeitgeber der Region sind die Ruppiner Kliniken.

    Der auf Initiative von InKom und REG 2015 gegründete „Initiativkreis Gesundheitsregion OPR“ mit maßgeblichen Akteuren aus der Gesundheitswirtschaft und dem Tourismus setzte seine Arbeit fort.
    Der Initiativkreis ist das wesentliche, fachliche Gremium bei der Umsetzung des Projektes „Kümmerer Gesundheitsregion OPR“ und wird durch die InKom anlassbezogen eingeladen und organisiert. Über die Projektbegleitung hinaus ist er die Basis für den Austausch der Akteure untereinander.

    Mit 72 junge „Studierende“ startete am 10. April 2015 das erste Semester der neu gegründeten Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB). Mit der Immatrikulation der Studierenden für den Fachbereich Psychologie im Herbst 2017 gab es an der MHB 273 Studierende, davon 140 für den Studiengang Medizin und 133 für den Studiengang Psychologie.

    Die Wirtschaftsförderung steht im regelmäßigen Austausch mit Vertretern der Hochschule und unterstützt in unterschiedlichen Themenfeldern wie bspw. in der Vorbereitung der Immatrikulation bzw. des Tages der offenen Tür oder in der Wohnungssuche.

    Nach oben

  • Gesundheitstourismus

    Gesundheitstourismus

    Ziel des Projektes „Kümmerer-Gesundheitsregion OPR“ ist es, branchenübergreifend insbesondere mit Akteuren und Fachleuten aus der Gesundheits- und Tourismuswirtschaft sowie der Ernährungswirtschaft, der Medizintechnik und Wissenschaft langfristig angelegte, nachhaltige und erfolgversprechende Strukturen und gesundheitstouristische Angebote zu entwickeln. Gleichzeitig sollen die Grundlagen für das Marketing und den Vertrieb gelegt werden. Das über das GRW Regionalmanagement finanzierte Projekt wird durch die Leo Impact Consulting GmbH mit einer Laufzeit vom Januar 2017 bis Juni 2019 umgesetzt. Die Projektsteuerung erfolgt in Kooperation der Verwaltung der Fontanestadt Neuruppin und der InKom. Die WFBB, die TMB, der Tourismusverband Ruppiner Seenland, das IHK Regionalcenter sowie die Touristinformationen der kommunalen Partner sind involviert.

    Die inhaltlichen Schwerpunkte des 2,5-jährigen Projektes liegen hierbei auf Prävention, Bewegung und Therapie mit Bezug zu Natur und regionalen Besonderheiten mit dem überge-ordneten Ziel, mehr Wertschöpfung in der Region zu schaffen.

    Insgesamt konnten ca, 90 Akteure für das Netzwerk identifiziert und mehr als 40 von ihnen, vorrangig in persönlichen Kontakten für das Projekt aktiviert werden. Darunter befinden sich u.a. das Ärztenetzwerk Medifair, die Ruppiner Kliniken, das Resort Mark Brandenburg, das Maritim Hafenhotel Rheinsberg, das Seehotel Rheinsberg, der ASB Neuruppin und die berufliche Schule Sport & Soziales in Lindow. Die Produktentwicklung sowie die Identifizierung notwendiger Vertriebsstrukturen sind dabei die größten Herausforderungen. Bereits zu Internationalen Tourismusbörse (ITB) 2018 wurden, mit einem ersten Printprodukt, neu entwickelte und vorhandene gesundheitstouristische Angebote der Region für Kunden sichtbar gemacht.

    Im Juli 2017 wurde die Region im Rahmen eines Wettbewerbes als „Kristallisationskern Gesundheitstourismus im Land Brandenburg“ ausgezeichnet.

    Nach oben

  • Zusammenarbeit mit Hochschulen

    Zusammenarbeit mit Hochschulen

    Hochschulen sind nicht nur in der Fachkräftesicherung sondern auch im Wissens- und Innovationstransfer mit unseren Unternehmen ein wichtiger Partner. Gleichzeitig können sie Quelle zur Gewinnung von Startup-Unternehmen für die Region sein.

    Die im Jahr 2014 unterzeichnete Kooperationsvereinbarung der FH Brandenburg (seit 2016 TH Brandenburg (THB)) mit der Fontanestadt Neuruppin wurde auch im Jahr 2017 erfolgreich mit Leben gefüllt .So wurde beispielsweise gemeinsam das 8. Innovationsforum für KMU „Herausforderung Big Data“ erfolgreich umgesetzt.
    Die InKom unterstützt aktiv die Umsetzung von berufsbegleitenden und dualen Studienformaten der THB durch gezielte Kommunikation und Integration in geeignete Veranstaltungen.

    Die InKom vertrat die Fontanestadt Neuruppin auf dem Fachsymposium anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Fachbereiches Medizininformatik mit einem eigenen Vortrag zu Kooperationsmöglichkeiten.
    Die Teilnahme an den Technologie-Transfer-Tagen, teilweise in Begleitung einheimischer Unternehmer, ist seit Jahren selbstverständlich.
    Zum Jubiläum „25 Jahre Technische Hochschule Brandenburg“ gratulierte der Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin der Präsidentin der Hochschule persönlich und übergab im Rahmen des Festaktes eine Fontaneskulptur.

    Zur Stärkung der Innovationsbereitschaft und –fähigkeit, insbesondere kleinerer Unternehmen, gibt es seit Jahren gemeinschaftliche Bemühungen der THB, des WADWD e. V. und der RWK Neuruppin und Prignitz zur Einrichtung einer Personalstelle an der Präsenzstelle Prignitz der THB.
    Das Land Brandenburg hat Ende 2017 die Absicht erklärt, die Präsenz der Hochschulen in der Fläche durch die Finanzierung solcher Personalstellen zu stärken. Derzeit wird in enger Zusammenarbeit mit den Beteiligten an der Umsetzung für die Region gearbeitet.

    Die Fontanestadt Neuruppin ist neben Brandenburg/Havel einer der Standorte der ersten und einzigen akademischen Ausbildungseinrichtung für Ärzte im Land Brandenburg. Die Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) ist eine wichtige Säule zur Sicherung des zukünftigen Bedarfes an Ärzten und Psychologen, gleichzeitig ist sie aber auch ein wesentlicher Baustein im Standortmarketing.
    Bereits mit der ersten Immatrikulation unterstützt die InKom die Hochschulverwaltung bei der Vorbereitung der Immatrikulation, bei Bedarf bei der Wohnungssuche und begleitet die Studierenden bei der Integration in das Stadtleben. Die InKom ist Mitglied im Förderverein der MHB.

    Firmenkontaktmessen der Hochschulen

    Auf der Firmenkontaktmesse 2017 der Technischen Hochschule Brandenburg präsentierte die REG, mit Unterstützung der InKom, den Studenten und Mitarbeitern den Wirtschaftsstandort und verschiedene Unternehmen der Region mit ihren Angeboten für studentische Praktika, Abschlussarbeiten und berufliche Perspektiven.
    Für das Jahr 2018 plant die REG die Messeteilnahmen an der Technischen Hochschule Brandenburg und der Technischen Hochschule Wildau. Mit der Präsenz auf Firmenkontaktmessen wird das Ziel verfolgt, junge Hochschulabsolventen für unsere Region zu interessieren.

    Nach oben

  • Lange Nacht der Wirtschaft

    Lange Nacht der Wirtschaft

    Am 24. September 2016 eröffnete der Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, Albrecht Gerber, die bereits 6. Lange Nacht der Wirtschaft in den Industrie- und Gewerbegebieten Neuruppin-Treskow und Temnitzpark in Werder.
    Es beteiligten sich insgesamt 15 Unternehmen und Institutionen an der seit Jahren erfolgreichen Veranstaltung. Ein kostenloser Busshuttle brachte die Besucher im Halbstundentakt zu jedem Unternehmen. Passend zum jeweiligen Unternehmensprofil gab es interessante Führungen durch die Produktionshallen, kombiniert mit Musik, Kunstinstallationen, Aktionen und gastronomischen Angeboten.
    Insgesamt ca. 6.000 Besucher nutzten die Abendstunden der Langen Nacht der Wirtschaft um Rohstoffe, Produkte und Produktionsabläufe kennenzulernen. Viele Unternehmen nutzen die Veranstaltung auch dazu, Ihre attraktiven Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten zu präsentieren.

    Durch die sehr positive Auftragslage der Unternehmen und den bestehenden Fachkräftemangel haben die Wirtschaftsunternehmen darum gebeten, die im zweijahres- Rhythmus stattfindende Lange Nacht der Wirtschaft im Jahr 2018 auszusetzen.
    Somit findet die 7. Lange Nacht der Wirtschaft erst am 09.07.2020 statt.

  • Bildungsmessen

    Bildungsmessen

    Deine Zukunft beginnt - Azubis gesucht

    Am 24.02.2018 veranstalteten das Regionalcenter OPR der IHK Potsdam, die Agentur für Arbeit Neuruppin, die Kreishandwerkerschaft OPR, das OSZ OPR und die Inkom die bereits 10. gemeinsame Bildungsmesse „Deine Zukunft beginnt“ am Oberstufenzentrum OPR (OSZ).
    Waren beim Start der gemeinsamen Veranstaltung im Jahr 2009 nur 37 Aussteller beim Werben für Ausbildungsplätze vertreten, so präsentierten sich zur 10. Auflage bereits 79 Unternehmen, Institutionen, Verwaltungen und Handwerksbetriebe. Insbesondere das regionale Handwerk, das überproportional vom Fachkräftemangel betroffen ist, war auf der Messe stark vertreten.
    Rund 800 Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich über die verschiedenen regionalen Karrierewege zu informieren und kamen damit ihrem Traumjob ein Stück näher. Flankiert wurde die Bildungsmesse vom traditionellen Tag der offenen Tür des OSZ.

     

    Erfolgreiche Jobstartmesse für Ausbildung und Studium in Neuruppin

    Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke eröffnete am 16.09.2017 die 12. Jobstartmesse für Ausbildung, Studium und Beruf in Neuruppin.
    Die Berufsmesse wird jährlich vom Wirtschaftsförderverein Wachstumskern Autobahndreieck Wittstock/Dosse e.V. mit Unterstützung der Inkom organisiert und findet rotierend in den Städten Kyritz, Pritzwalk, Wittstock und Neuruppin statt.
    In der Mehrzweckhalle des Neuruppiner SportCenters präsentierten sich 86 Aussteller den zukünftigen Azubis und Studenten. Über 1.000 Schüler, viele in Begleitung ihrer Eltern, begaben sich auf die Suche nach einer beruflichen Zukunft in unserer Region.
    Im Rahmen der Bildungsmesse wurde ein Schülerteam des Neuruppiner Karl-Friedrich-Schinkel- Gymnasiums vom Ministerpräsidenten Dietmar Woidke mit dem Zukunftspreis der Messe ausgezeichnet. Den Preis erhielt das Schülerteam für die Erarbeitung eines Energiekonzeptes zur Senkung der Energiekosten an ihrer Schule. Dabei untersuchten die Schüler die Energiebilanz der Strom- und Heizkosten an ihrem Gymnasium und erarbeiteten praxistaugliche Vorschläge zur Umsetzung von Einsparmöglichkeiten. 

    Die 13. jobstart Messe findet am 15.09.2018 in der VK Eventhalle in Pritzwalk statt. Hier haben sich bereits über 100 Aussteller als Ausbildungsbetriebe sowie Studieneinrichtungen angemeldet.

     

  • Fachkräftesicherung durch Rückkehrer und Zuwanderer

    Fachkräftesicherung durch Rückkehrer und Zuwanderer

    Zum Jahresende 2014 initiierte die Inkom mit weiteren Partnern die Rückkehreraktion „Mach Mutti glücklich. Komm zurück.“. Die Aktion sorgte damals bundesweit für große Aufmerksamkeit und soll weitergeführt werden.

    Im Jahr 2017 beschloss das Land Brandenburg, dass Thema Fachkräftesicherung durch Rückkehr und Zuwanderung aufzunehmen und zu unterstützen. So entstand das Netzwerk der Brandenburger Rückkehrerinitiativen „Ankommen in Brandenburg“, welches bundesweit um Rückkehrer bzw. Zuzügler nach Brandenburg wirbt.
    Die Inkom wurde von der beauftragten Initiative und der Staatskanzlei des Landes Brandenburg in die Entwicklung der Kampagne einbezogen. Anfang des Jahres wurde von der IHK Potsdam ein Wettbewerb zur Stärkung des ländlichen Raums ausgerufen. Zusammen mit dem Wachstumskern Autobahndreieck Wittstock e.V. beteiligte sich die Inkom in einem gemeinsamen Wettbewerbsbeitrag zur Weiterentwicklung der regionalen Initiative für Rückkehrer und Zuzügler. Das gemeinsame Projekt wurde von der IHK Potsdam mit einem Preis ausgezeichnet und wird nun in den nächsten Jahren umgesetzt. 

    Nach oben

  • Regionaler Arbeitskreis Schule-Wirtschaft-Neuruppin

    Regionaler Arbeitskreis Schule-Wirtschaft-Neuruppin

    Die Inkom ist Mitglied der Lenkungsgruppe des regionalen Arbeitskreises Schule – Wirtschaft des RegioalCenter OPR der IHK Potsdam.
    Vorrangige Aufgabe des Arbeitskreises ist die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zum strategischen Übergangsmanagement zwischen regionalen Schulen und den Unternehmen, zur Sicherung des Fachkräftebedarfs. Ein besonders wichtiges Thema war die generelle Zusammenarbeit zwischen den Schulen und der regionalen Wirtschaft. Hier galt es den Informationsstand untereinander zu verbessern und Kooperationen zwischen beiden zu initiieren.
    Dazu wurde ein Regionalworkshop unter Beteiligung von Vertretern aus Schulen, der Wirtschaft und von Institutionen der Fachkräftesicherung durchgeführt. Im Workshop  wurden die unterschiedlichen Möglichkeiten, Wünsche und Ansprüche der Schulen und der Wirtschaftsunternehmen an die Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Partner sichtbar gemacht und konkrete Angebote zur besseren Kooperation erarbeitet.
    In dem nun existierenden „Marktplatz der Möglichkeiten“ haben Schulen und Unternehmen die Möglichkeit den passenden Partner für die jeweilige Kooperation zu finden und auszubauen.

    Nach oben

  • Lehrerfortbildung

    Lehrerfortbildung

     

    Unter Leitung des Regionalcenters OPR der IHK Potsdam setzen die Agentur für Arbeit Neuruppin und die InKom seit 2015 ein selbst entwickeltes, modulares Fortbildungsangebot für Lehrerinnen und Lehrer der Region um. Die jeweils ganztägigen Module sollen die Lehrkräfte in die Lage versetzen, ihren Schülerinnen und Schüler praxisnahes Wissen zum Bewerbungsprozess und zur Entwicklung einer eigenen Karriere, möglichst in regionalen Unternehmen, zu vermitteln.

    Mit dem Erfolg des zweiten Moduls „Auswahlverfahren - mit Erfolg zum Ausbildungsvertrag“ am 08.11.2016 wurde in Abstimmung mit den Teilnehmern im Jahr 2017 durch die Organisatoren das dritte Modul „Karriere - so kann´s gehen“ entwickelt.

    Die Fortbildung wurde Ende des Jahres durch das zuständige Fachministerium anerkannt und kann 2018 umgesetzt werden.

     

     

    Nach oben

  • Etablierung des Industrie- und Gewerbegebietes Temnitzpark

    Etablierung des Industrie- und Gewerbegebietes Temnitzpark

    Das Industrie- und Gewerbegebiet Temnitzpark gehört zu den attraktiven, verkehrstechnisch sehr gut angebundenen, Gewerbestandorten im Regionalen Wachstumskern (RWK) Neuruppin. Insbesondere der hohe Anteil an noch verfügbaren großen Flächen für Industrieansiedlungen macht den Standort für Investoren interessant.
    In den letzten Jahren war, auf Grund eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Eigentümers, die Vermarktung der überwiegenden Flächen nur eingeschränkt möglich.

    Frau Dorn, die Amtsdirektorin des Amtes Temnitz, sieht nach langjährigen Verhandlungen mit dem Insolvenzverwalter und den Gläubigern die Aussichten auf eine kurzfristige Beendigung des Insolvenzverfahrens im Jahr 2016.

    Nach Beendigung des Verfahrens sollen die attraktiven Flächen im Temnitzpark für weitere Unternehmensansiedlungen aktiv vermarktet werden. Zur Vorbereitung der Vermarktungs-aktivitäten beauftragte die Fontanestadt Neuruppin Neuruppin im Rahmen der inter-kommunalen Zusammenarbeit mit dem Amt Temnitz eine Marktpotentialstudie für das Industrie- und Gewerbegebiet. Ziel der Untersuchung war die Analyse und Bewertung des Standortes sowie des Umfeldes, insbesondere jedoch der Chancen und Risiken die sich für die Weiterentwicklung und Vermarktung des Temnitzparks ergeben. Bei der Erarbeitung der Studie hat die Inkom den Auftragnehmer, insbesondere mit den bereits von ihr erarbeiteten Unterlagen und vorhandenen Informationen sowie in Gesprächen mit Unternehmern, Verwaltungen und Institutionen, unterstützt.

    Derzeitig bereitet das Amt Temnitz die für den Vermarktungsstart erforderlichen Grundlagen vor und führt sondierende Gespräche mit potentiellen Unterstützern einer späteren Vermarktung.

  • HUB 53/12°

    HUB 53/12°

    HUB 53/12° - das Logistiknetz Güstrow - Prignitz - Ruppin steht für eine länderübergreifende interkommunale Initiative der Städte Güstrow, Pritzwalk, Neuruppin, Wittenberge und der sogenannten Kleeblattregion (Kyritz, Wusterhausen, Neustadt), die diese Region zu einem Drehkreuz für Logistikdienstleistungen entwickeln will. Dabei steht „HUB 53/12°“ für die Koordinaten der Region zwischen Hamburg, Rostock und Berlin. Die Initiative verfolgt das Ziel die Standortvorteile der Region zur Entwicklung eines Logistiknetzes insbesondere mit der Schiene als wesentlichem Verkehrsträger zu nutzen. Sie verfügt bereits jetzt über eine gute Infrastruktur im Bereich Schiene und Straße, mit Zugang zum Binnenhafen Wittenberge sowie dem Verkehrsflughafen Rostock/ Laage. Wesentliches Ziel ist der Erhalt und Ausbau der Schienenstrecken zwischen Neustadt (Dosse) und Neuruppin sowie zwischen Güstrow und Pritzwalk. Durch diesen Ausbau können Waren zukünftig schneller und kostengünstiger transportiert werden. Einer der größten Standortvorteile der Region ist die gute geographische Lage im Hinterland der Ostseehäfen Wismar, Rostock und Sassnitz sowie der Zugang zu den Weltmärkten über die Häfen in Hamburg und Bremen. Für den Freiraum Ruppiner Land galt es, den Bestand der Schienenstrecke zwischen Neuruppin und Neustadt/ Dosse mit Verlademöglichkeit im Industrie- und Gewerbegebiet Temnitzpark zu sichern, um Standortvorteile durch die Schienenanbindung zu erhalten. Seit Mai 2015 rollen auf dem 15 Kilometer langen Teilstück zwischen Neustadt und dem Temnitzpark wieder regelmäßig wöchentlich Güterzüge zu den Holzwerken Bullinger. Mit der für das Jahr 2016 vorgesehenen Beendigung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Entwicklungsgesellschaft Temnitzpark, zu dem auch der größte Teil der Grundstücksflächen des Industrie- und Gewerbegebietes Temnitzpark gehören, werden die Grundstücksflächen auch für weitere schienenaffine Unternehmen interessant für eine Ansiedlung.

    Die Inkom Neuruppin GmbH wickelt seit vielen Jahren die administrativen Aufgaben und die Finanzverwaltung für die Logistikinitiative HUB 53/12° ab.

    Mehr Informationen zu HUB 53/12° unter www.hub5312.de