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Aktuelles

Licht an! am 29.11.2017, 14 – 20 Uhr Schulplatz Neuruppin

Weihnachtswerk-
statt
05.12.2017,
14 - 18 Uhr Kulturkirche Neuruppin

Projekte

  • Etablierung des Industrie- und Gewerbegebietes Temnitzpark

    Etablierung des Industrie- und Gewerbegebietes Temnitzpark

    Das Industrie- und Gewerbegebiet Temnitzpark gehört zu den attraktiven, verkehrstechnisch sehr gut angebundenen, Gewerbestandorten im Regionalen Wachstumskern (RWK) Neuruppin. Insbesondere der hohe Anteil an noch verfügbaren großen Flächen für Industrieansiedlungen macht den Standort für Investoren interessant.
    In den letzten Jahren war, auf Grund eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Eigentümers, die Vermarktung der überwiegenden Flächen nur eingeschränkt möglich.

    Frau Dorn, die Amtsdirektorin des Amtes Temnitz, sieht nach langjährigen Verhandlungen mit dem Insolvenzverwalter und den Gläubigern die Aussichten auf eine kurzfristige Beendigung des Insolvenzverfahrens im Jahr 2016.

    Nach Beendigung des Verfahrens sollen die attraktiven Flächen im Temnitzpark für weitere Unternehmensansiedlungen aktiv vermarktet werden. Zur Vorbereitung der Vermarktungs-aktivitäten beauftragte die Fontanestadt Neuruppin Neuruppin im Rahmen der inter-kommunalen Zusammenarbeit mit dem Amt Temnitz eine Marktpotentialstudie für das Industrie- und Gewerbegebiet. Ziel der Untersuchung war die Analyse und Bewertung des Standortes sowie des Umfeldes, insbesondere jedoch der Chancen und Risiken die sich für die Weiterentwicklung und Vermarktung des Temnitzparks ergeben. Bei der Erarbeitung der Studie hat die Inkom den Auftragnehmer, insbesondere mit den bereits von ihr erarbeiteten Unterlagen und vorhandenen Informationen sowie in Gesprächen mit Unternehmern, Verwaltungen und Institutionen, unterstützt.

    Derzeitig bereitet das Amt Temnitz die für den Vermarktungsstart erforderlichen Grundlagen vor und führt sondierende Gespräche mit potentiellen Unterstützern einer späteren Vermarktung.

  • HUB 53/12°

    HUB 53/12°

    HUB 53/12° - das Logistiknetz Güstrow - Prignitz - Ruppin steht für eine länderübergreifende interkommunale Initiative der Städte Güstrow, Pritzwalk, Neuruppin, Wittenberge und der sogenannten Kleeblattregion (Kyritz, Wusterhausen, Neustadt), die diese Region zu einem Drehkreuz für Logistikdienstleistungen entwickeln will. Dabei steht „HUB 53/12°“ für die Koordinaten der Region zwischen Hamburg, Rostock und Berlin. Die Initiative verfolgt das Ziel die Standortvorteile der Region zur Entwicklung eines Logistiknetzes insbesondere mit der Schiene als wesentlichem Verkehrsträger zu nutzen. Sie verfügt bereits jetzt über eine gute Infrastruktur im Bereich Schiene und Straße, mit Zugang zum Binnenhafen Wittenberge sowie dem Verkehrsflughafen Rostock/ Laage. Wesentliches Ziel ist der Erhalt und Ausbau der Schienenstrecken zwischen Neustadt (Dosse) und Neuruppin sowie zwischen Güstrow und Pritzwalk. Durch diesen Ausbau können Waren zukünftig schneller und kostengünstiger transportiert werden. Einer der größten Standortvorteile der Region ist die gute geographische Lage im Hinterland der Ostseehäfen Wismar, Rostock und Sassnitz sowie der Zugang zu den Weltmärkten über die Häfen in Hamburg und Bremen. Für den Freiraum Ruppiner Land galt es, den Bestand der Schienenstrecke zwischen Neuruppin und Neustadt/ Dosse mit Verlademöglichkeit im Industrie- und Gewerbegebiet Temnitzpark zu sichern, um Standortvorteile durch die Schienenanbindung zu erhalten. Seit Mai 2015 rollen auf dem 15 Kilometer langen Teilstück zwischen Neustadt und dem Temnitzpark wieder regelmäßig wöchentlich Güterzüge zu den Holzwerken Bullinger. Mit der für das Jahr 2016 vorgesehenen Beendigung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Entwicklungsgesellschaft Temnitzpark, zu dem auch der größte Teil der Grundstücksflächen des Industrie- und Gewerbegebietes Temnitzpark gehören, werden die Grundstücksflächen auch für weitere schienenaffine Unternehmen interessant für eine Ansiedlung.

    Die Inkom Neuruppin GmbH wickelt seit vielen Jahren die administrativen Aufgaben und die Finanzverwaltung für die Logistikinitiative HUB 53/12° ab.

    Mehr Informationen zu HUB 53/12° unter www.hub5312.de

     

  • Lange Nacht der Wirtschaft

    Lange Nacht der Wirtschaft

    Am 13.09.2014 fand die bereits 5. „Lange Nacht der Wirtschaft“ der Fontanestadt Neuruppin unter Federführung der Inkom Neuruppin GmbH statt. Die Unternehmen nutzten die Veranstaltung gern um sich zu präsentieren und zu zeigen, welche Arbeitsmöglichkeiten in der Region bestehen. An diesem Tag öffneten 13 einheimische Unternehmen aus drei Gewerbegebieten ihre Werktore für Besucher aus der gesamten Region. Bereits eine halbe Stunde vor dem offiziellen Startschuss durch den damaligen Wirtschaftsminister Ralf Christoffers standen die ersten Besucher vor den Werktoren. Über 5.000 Besucher nutzten die Möglichkeit der Betriebsbesichtigungen in den drei Gewerbegebieten in Neuruppin-Treskow, Temnitzpark im Amt Temnitz und Ländchen Bellin in Fehrbellin. Mit der Rhinmilch GmbH Agrargesellschaft aus Fehrbellin war erstmals auch ein Unternehmen aus der Landwirtschaft bei der „Langen Nacht der Wirtschaft“ vertreten.

     

    Derzeitig befinden wir uns in Vorbereitung der 6. „Langen Nacht der Wirtschaft“ am 24.09.2016. Die ersten Anmeldungen zur Teilnahme der Unternehmen liegen bereits vor.
    Ein Schwerpunkt der 6. Auflage der Veranstaltung wird die regionale Berufsorientierung für Schüler/innen aus dem Freiraum Ruppiner Land sein. Dazu werden zusammen mit mehreren Schulen geeignete Projekte entwickelt, um die Schüler/innen zur Teilnahme an der Veranstaltung zu interessieren und zu motivieren.
    Durch die Teilnahme an der „Langen Nacht der Wirtschaft“ erhalten alle interessierten Besucher einen besseren Einblick in die regionalen Unternehmen und erfahren für welche Länder produziert wird. Aber auch die hochtechnisierten und leistungsfähigen Maschinen sowie die zu verarbeitenden Rohstoffe können hautnah besichtigt werden.

     

  • Kyritz-Ruppiner Heide

    Kyritz-Ruppiner Heide

    Die Kyritz-Ruppiner Heide liegt im Raum Wittstock-Neuruppin-Rheinsberg im Norden des Landes Brandenburg und grenzt an die Tourismusgebiete der Rheinsberger Seenlandschaft und der Deutschen Seenplatte.

    Der in der Kyritz-Ruppiner Heide gelegene ehemalige Truppenübungsplatz Wittstock hatte während der Nutzung durch die Westgruppe der Streitkräfte eine maximale Ausdehnung von 14.200 ha. Durch die Bundeswehr wurden ca. 12.000 ha genutzt.

    Am 09. Juli 2009 hat die Bundeswehr den Verzicht auf den weiteren Ausbau und die Nutzung als Luft-Boden Schießplatz erklärt.
    Zum 01.10.2011 erfolgte die Übergabe der Liegenschaft von der militärischen Nutzung durch das BMVG in die zivile Nutzung durch die BIMA.

    Bereits am 11. März 2010 erfolgte im Ratssaal des Rathauses der Fontanestadt Neuruppin die Gründung der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Kyritz-Ruppiner Heide.
    Damit wurde ein Instrument der kommunalen Zusammenarbeit geschaffen, welches den Kommunen selbst sowie weiteren an der Mitarbeit Interessierten, koordiniertes, gemeinsames Handeln ermöglicht.

    "Es ist erklärtes Ziel der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft, gemeinsam mit den Initiativen und den Bundesländern Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern die nächsten Schritte bis zu einer ausschließlich zivilen Nutzung vorzubereiten und umzusetzen. Im Vordergrund stehen dabei der Erhalt und die Entwicklung der wertvollen Naturpotentiale im Kontext mit der Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze, insbesondere im Tourismus, im Dienstleistungsbereich, in der Forstwirtschaft sowie in Naturschutz und Landschaftspflege. Angestrebt dabei ist ein einvernehmliches Vorgehen mit dem Eigentümer. Dabei soll die Kyritz-Ruppiner Heide als einzigartige unzerschnittene Landschaft erhalten bleiben." (aus der Gemeinsamen Erklärung der Gründungsmitglieder anlässlich der Gründung der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Kyritz-Ruppiner Heide am 11.03.2010 in der Fontanestadt Neuruppin).

    Ein weiterer Meilenstein bedeutet die Beschlussfassung des Haushaltsausschusses des Bundestages vom 14.12.2011 der die Aufnahme der Kyritz-Ruppiner Heide in das NNE mit einer Teilfläche von 4.000 ha und Überlassung dieser Fläche an die Heinz–Sielmann Stiftung vorsieht. Für weitere 2.900 ha prüft die BIMA u. a. die Nutzung für erneuerbare Energien.

    Die operative Leitung der KAG übernimmt die Geschäftsstelle. Die Geschäftsstelle ist aktuell bei der Regionalentwicklungsgesellschaft Nordwestbrandenburg mbH angesiedelt.

    Der Internetauftritt für die Kyritz-Ruppiner Heide wird derzeit im Auftrag des Landkreises Ostprignitz-Ruppin neu gestaltet und ist ab März 2016 unter www.kyritz-ruppiner-heide.de online verfügbar.